STIFTUNGFÖRDERUNGPROJEKTESPENDENAKTUELL

APOPIS


Proteine bei der Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen

Vertragsnummer:
LSHM-CT-2003-503330
Dauer: 1. Januar 2004 – 31. Dezember 2006
Gesamte Projektkosten: etwa 15.100.000 EUR | Zuschuss der EU: 8.995.518 EUR

Vertragspartner: VERUM - Stiftung für Verhalten und Umwelt, München, Deutschland | VIB - Vlaams Instituut voor Biotechnologie, Leuven, Belgien | Universität Zürich, Schweiz | Universität Basel, Schweiz | Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne, Schweiz | Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Schweiz | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Deutschland | Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München, Deutschland | Technische Universität Darmstadt, Deutschland | Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Deutschland | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, Berlin, Deutschland | Parc Cientific de Barcelona, Spanien | EMBL - European Molecular Biology Laboratory, Heidelberg, Deutschland | INSERM - Institut National de la Santé et de la Recherche Medicale, Paris, Frankreich | Université de Lille 2 - Droit et Santé, Frankreich | CNRS - Centre National de la Recherche Scientifique, Nizza, Frankreich | National and Kapodistrian University of Athens, Griechenland | The Hebrew University of Israel, Jerusalem | Fondazione Cavalieri Ottolenghi, Orbassano, Italien | Università Vita-Salute San Raffaele, Mailand, Italien | CEINGE Biotecnologie Avanzate Scarl, Neapel, Italien | Università degli Studi di Genova, Italien | International Institute of Molecular and Cell Biology in Warsaw, Polen | Universidade de Aveiro, Portugal | Uppsala Universitet, Schweden | Lund Universitet, Schweden | University College London, Großbritannien | University of Kent at Canterbury, Großbritannien | King's College London, Großbritannien | University of Cambridge, Großbritannien | EVOTEC Neurosciences GmbH, Hamburg, Deutschland | Cellzome AG, Heidelberg, Deutschland | Philipps-Universität Marburg, Deutschland

DARSTELLUNG ZUM ABSCHLUSS DES PROJEKTES IM DEZEMBER 2006

Das APOPIS-Projekt
Prof. Dr. med. Franz Adlkofer, VERUM - Stiftung für Verhalten und Umwelt, München
Das APOPIS-Konsortium beschäftigt sich seit drei Jahren mit Entstehung, Diagnose, Prävention und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen. Ihm gehören 38 Forschungseinrichtungen aus 12 europäischen Ländern an, die eng zusammenarbeiten. Das APOPIS-Konsortium wurde 2003 von der Stiftung VERUM, einer gemein-nützigen Forschungsorganisation mit Sitz in München, gegründet. VERUM war auch für die Koordination seiner Arbeit verantwortlich. Die EU-Kommission förderte das Projekt gemeinsam mit der Schweizer Regierung mit insgesamt 11,5 Millionen Euro. Mit dem Forschungsvorhaben wurden mehrere Ziele gleichzeitig verfolgt:
.. Bündelung der europaweit zerstreuten Ressourcen,
.. Schaffung von Synergien durch Kooperationen,
.. Integration herausragender europäischer Forschungstalente und
.. Steigerung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit.
Zu den untersuchten Erkrankungen zählen Morbus Alzheimer, Parkinson, Huntington, amyotrope Lateral-sklerose (ALS) und die Prionenerkrankungen. Sie alle bringen für die Betroffenen und ihre Angehörigen un-geheures Leid. Dies trifft insbesondere für die Alzheimer-Krankheit zu, die die mit Abstand meisten Fälle von Demenz verursacht. Allein in Europa gibt es gegenwärtig an die 5,5 Millionen Alzheimer-Kranke. Sollte es nicht gelingen, in absehbarer Zeit eine wirksame Prävention oder Therapie zu entwickeln, wird sich diese Zahl nach heutiger Schätzung wegen der steigenden Lebenserwartung der Menschen alle zwanzig Jahre verdoppeln. Die Kosten für die Sozialsysteme werden dadurch in allen europäischen Ländern dramatisch ansteigen, wobei hinzukommt, dass durch die Abnahme des Verhältnisses zwischen arbeitender Bevölkerung und Bevölkerung im Ruhestand den Einnahmen Grenzen gesetzt sind. Es gibt gegenwärtig keine Therapie, die es ermöglicht, die Degeneration der Nervenzellen aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen. Das liegt vor allem daran, dass die Ursachen dieser Krankheiten nur wenig verstanden werden.

Entstehung und molekulare Aktivität der abnormen Proteinansammlungen
Prof. Dr. rer. nat. Bart de Strooper, Flämisches Institut für Biotechnologie, Leuven
Neurodegenerative Krankheiten werden durch den allmählichen Verlust von Nervenzellen im Gehirn verursacht. Bis heute sind sie unheilbar. Je nachdem, welcher Teil des Gehirns beeinträchtigt ist, kommt es zu Störungen der Bewegungsabläufe wie bei Parkinson, oder zum Verlust des Erinnerungsvermögens und damit einhergehend zur Demenz wie bei Alzheimer, Huntington und der Prionenerkrankung.
Mikroskopische Analysen der Gehirne Verstorbener, die an diesen Krankheiten litten, zeigen in spezifischen Hirnregionen immer Proteinablagerungen, die als „Amyloid-Plaques“ bezeichnet werden. Proteine sind die Bausteine des Lebens und haben in der Zelle viele verschiedene Funktionen. Trotz intensiver Forschung ist wenig bekannt, warum Proteine im Gehirn unter bestimmten Bedingungen plötzlich unlösliche Aggregate formen, die den Tod von Nervenzellen verursachen.
Im APOPIS-Konsortium wurde der Mechanismus, der vom löslichen Protein zu einer unlöslichen Proteinansammlung führt, genauer untersucht. Dabei wurden die Regeln aufgedeckt, die für diesen Prozess maßgebend sind. Wir wiesen zunächst nach, dass sich die treibende Kraft für die Proteinablagerung und die Amyloidbildung in einer kleinen Region des Proteins befindet. Dann entwickelten wir eine Computer-Methode, die es erlaubt, die Region, die für die Amyloidbildung verantwortlich ist, in diesem Protein zu identifizieren. Wenn nun die „amyloidogene“ Region eines Proteins, ein Peptid bestehend aus 6 Aminosäuren, mit einem normalen Protein vereinigt wird, wird dieses Protein pathologisch. Es entsteht dabei ein Protein, das die Fähigkeit zur Amyloidbildung besitzt und für die Zelle toxisch ist.
Diese Beobachtung führt zu einer interessanten Hypothese. Wenn sich die treibende Kraft zur Amyloid-bildung in einer kleinen Region des Proteins befindet, müsste es möglich sein, diese Region mittels ebenfalls kleiner chemischer Verbindungen zu neutralisieren. Theoretisch sollten sich so die Amyloidbildung und die damit verbundene Toxizität verhindern lassen. In der Tat konnten wir die Richtigkeit dieser Idee inzwischen teilweise beweisen. Wir stellten Substanzen her, die sich an die „amyloidogene“ Region einzelner Proteine spezifisch binden. Weitere Untersuchungen müssen nun zeigen, ob diese Erkenntnisse auch therapeutisch genutzt werden können.
Ein entscheidender Schritt bei der Erforschung menschlicher Erkrankungen ist das Tiermodell, mit dem die Krankheit möglichst genau reproduziert und die Wirksamkeit neuartiger therapeutischer Ansätze ausgetestet werden kann. Innerhalb des APOPIS-Konsortiums entwickelten wir verschiedene Tiermodelle, die ein mit der Krankheit assoziiertes menschliches Gen in sich tragen. Die Tiere zeigen die typischen Proteinansammlungen und die damit einhergehende Neurodegeneration. Verwendet wurden kleine Lebewesen mit kurzer Generationszeit (sie werden in wenigen Tagen erwachsen und altern sehr schnell) wie der Erdwurm Caenorhabditis elegans und die Fliege Drosophila melanogaster, und als Vertreter für Säugetiere Mäuse, deren Krankheitsentwicklung mehr den menschlichen Bedingungen entspricht. Mit diesen Tiermodellen wurden im Konsortium zahlreiche Experimente durchgeführt, die der Aufklärung der Krankheitsentstehung ebenso wie der Erforschung therapeutischer Ansätze dienten.

Gene und ihre Funktion in neurodegenerativen Erkrankungen
Prof. Dr. rer. nat. Christian Haass, Ludwig-Maximilians Universität München
Neurodegenerative Erkrankungen treten sporadisch oder familiär auf. Während die Krankheitsursache der sporadischen Form nicht geklärt ist, wird die familiäre Form durch Mutationen in speziellen Genen verursacht. Normalerweise entwickeln dann mehrere Familienmitglieder die Krankheit. Die Untersuchung betroffener Familien führte zur Identifizierung des für die Erkrankung verantwortlichen Gens. Die daraus abgeleiteten Erkenntnisse haben entscheidend zum gegenwärtigen Verständnis des Prozesses der Krankheitsentstehung beigetragen. Wir wissen jedoch noch immer wenig über die Funktion dieser Gene im normalen Hirn, und in welcher Weise eine Mutation die Krankheit auslöst.
Das APOPIS-Konsortium hat viel zur Identifikation weiterer Gene und Genmutationen sowie deren Funktion beigetragen, die mit neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung stehen. Um nur ein Beispiel zu nennen, wir identifizierten ein lang gesuchtes Gen, welches für eine bestimmte Form der frontotemporalen Demenz (FTD) verantwortlich ist. Noch weiß man wenig über die Funktion dieses Gens (Progranulin). Weitere Untersuchungen müssen diese klären, wobei zu hoffen bleibt, dass dabei neue therapeutische Ansätze gefunden werden.
Um die Funktion der verantwortlichen Gene sowohl bei Gesundheit als auch bei Krankheit zu verstehen, entwickelten wir verschiedene Tiermodelle, wobei wir Erdwürmer (Caenorhabditis elegans), Fliegen (Drosophila melanogaster), Zebrafische und Mäuse verwendeten. Diese Modell-Tiere tragen entweder das menschliche mutierte Gen in sich ('knock-in' Modelle) oder den Tieren wurde der Gegenpart des menschlichen Genes speziell entfernt ('knock-out' Modelle). Bei der Untersuchung solcher modifizierten Tiere erhielten wir wichtige Anhaltspunkte zum Krankheitsmechanismus und zur Genfunktion unter physiologischen und pathologischen Bedingungen.
Ein weiterer Ansatz, den wir benutzten, um die Funktion spezifischer krankheitsverursachender Gene zu verstehen, war die Identifikation der Bindungspartner der Proteine, für deren Synthese diese Gene verantwortlich sind. Um ihre spezifische Aufgabe in der Zelle wahrnehmen zu können, müssen Proteine mit einem oder mehreren anderen Proteinen interagieren. Das Erkennen dieser Reaktionspartner weist auf den Stoffwechselprozess hin, an dem die Gen-induzierten Proteine beteiligt sind, und damit auf ihre zelluläre Funktion. Wir führten zahlreiche Versuche durch, um die Bindungspartner einer Anzahl krankmachender Proteine zu bestimmen und wir fanden heraus, ob und wie Mutationen diese Interaktion beeinflussen. Ein Beispiel dafür ist die beta-Sekretase, eines der wichtigsten Proteine der Alzheimer-Krankheit, dessen Funktion geklärt werden konnte. Dies ist von besonderer Bedeutung, weil dieses Protein einen wichtigen Angriffspunkt für zukünftige Therapieansätze darstellt.Die in Tiermodellen erworbenen Kenntnisse, kombiniert mit denen der Proteininteraktion, haben wesentlich zu unserem Verständnis der Funktion der Gene beigetragen, die in neurodegenerativen Erkrankungen involviert sind. Erst mit dem Wissen über die Funktion dieser Gene schaffen wir die Voraussetzung für eine therapeutische Intervention. Wenn wir herausgefunden haben, was das krankmachende Protein in der Zelle genau anrichtet, in welchem Bereich der Zelle es sein Unwesen treibt, mit welchen Reaktionspartnern es zusammenarbeitet und wie Genmutationen diese Prozesse beeinflussen, ergeben sich nahezu zwangsläufig die Ansatzpunkte für spezifische chemische Substanzen, mit denen die Krankheit möglicherweise verhindert oder gar rückgängig gemacht werden kann.

Verbesserung der klinischen Diagnose neurodegenerativer Erkrankungen
Prof. Dr. med. Christoph Hock, Universität Zürich
Bei den meisten neurodegenerativen Erkrankungen erfolgt eine Diagnose erst, wenn die Symptome bereits vorhanden sind und schon ein wesentlicher Hirnschaden eingetreten ist. Weltweit sucht man daher nach einer Frühdiagnose, um die Erkrankung behandeln zu können, bevor der Hirnschaden irreversibel ist. Besondere Bedeutung misst man dabei „biologischen Markern” bei, Substanzen, die bei Patienten leicht nachzuweisen sind und deren Vorkommen als Beleg für die Existenz der neurodegenerativen Erkrankung angesehen werden können.
Auch innerhalb des APOPIS-Konsortiums bemühten wir uns, möglichst frühe Veränderungen zu erkennen, die bei diesen Erkrankungen auftreten, noch bevor sich Symptome zeigen. Eine wichtige Methode, die wir nutzten, ist das „Brain Imaging“, ein bildgebendes Verfahren, das beim lebenden Patienten die Untersuchung von Struktur und Funktion des Gehirns erlaubt. Wir konzentrierten uns dabei auf gesunde junge Menschen, deren Risiko aufgrund der Familienanamnese später im Leben eine neurodegenerative Krankheit zu bekommen stark erhöht war. Bei der Alzheimer Krankheit war es uns z.B. möglich, im Gehirn der Betroffenen Veränderungen Jahrzehnte vor dem Ausbruch der Erkrankung aufzudecken. Wir untersuchten eine Familie, in der klinische Anzeichen von Alzheimer ungefähr mit 50 Jahren auftreten. Die Analyse des Hirnbildes eines 20-jährigen aus dieser Familie zeigte eine verstärkte Hirnaktivität im Vergleich zu Menschen im selben Alter, die die entsprechende Genmutation nicht aufweisen. Die verstärkte Hirnaktivität ist wohl die Folge eines Kompensationsversuches des Gehirns, um die durch erste pathologische Veränderungen ausgelöste neuronale Funktionsstörung zu überwinden.
Da das „Brain Imaging“ am selben Patienten im Verlauf der Krankheit zu verschiedenen Zeitpunkten durchgeführt werden kann, war es uns möglich, spezifische Muster von Hirnveränderungen für einzelne neurodegenerative Erkrankungen herauszuarbeiten. Dies ist deshalb ein bedeutsamer Fortschritt, weil einige neurodegenerative Erkrankungen ähnliche oder sich überlappende klinische Symptome aufweisen. Das „Brain Imaging“, das im APOPIS-Projekt entwickelt wurde, sollte Klinikern helfen, eine genauere Diagnose zu stellen und damit eine angemessenere Behandlung anzusetzen.
Die APOPIS-Forschung konzentrierte sich ferner auf die Identifikation von „biologischen Markern”, d.h. spezifischen Molekülen, die in den Körperflüssigkeiten z.B. von Alzheimer-Patienten (Blut, Zerebrospinalflüssigkeit) vorkommen, aber nicht bei Patienten mit anderen neurodegenerativen Erkrankungen oder gesunden Menschen. Wir waren z.B. in der Lage, beim Vergleich des Proteinprofils der Zerebrospinalflüssigkeit von Alzheimer-Patienten mit dem Profil gesunder Menschen 6 neue Biomarker-Kandidaten zu identifizieren, deren Konzentration bei diesen Patienten entweder erhöht oder erniedrigt ist.
Zusammenfassend können wir sagen, dass wir innerhalb des APOPIS-Konsortiums wichtige Fortschritte sowohl bei der Anwendung bildgebender Verfahren als auch beim Auffinden biologischer Marker erzielt haben. Mit ihnen kann die Diagnose genauer und früher gestellt und der Krankheitsverlauf besser überwacht werden. Größte Bedeutung kommt dem „Brain Imaging“ jedoch bei der Überprüfung therapeutischer Maßnahmen zu, wobei es darum geht herauszufinden, ob diese wirksam sind und, sollte dies der Fall sein, welches therapeutische Potential sie wirklich besitzen.

Therapie der neurodegenerativen Erkrankungen
Prof. Dr. med. Roger M. Nitsch, Universität Zürich
Für alle neurodegenerativen Erkrankungen gilt: Es gibt keine Heilung. Die vorhandenen Methoden können das Fortschreiten der Krankheit bestenfalls verzögern oder vorübergehend einige Symptome bessern. Das APOPIS-Konsortium konzentrierte seine Bemühungen auf die Entwicklung neuartiger Ansätze zur Behandlung und zur Prävention neurodegenerativer Erkrankungen.
Typisch für viele neurodegenerative Erkrankungen sind abnorme Proteinverklumpungen im Gehirn. Dementsprechend war das therapeutische Ziel, derartige Verklumpungen zu verhindern oder wieder rückgängig zu machen. Mit verschiedenen Methoden wurden tausende Substanzen auf ihre Wirksamkeit gegen Proteinansammlungen getestet. Die positiven Kandidaten wurden dann weiter geprüft, um diejenigen herauszufinden, die nicht nur die Verklumpung selbst, sondern auch deren Giftigkeit reduzieren. Interessanterweise waren einige Substanzen bei mehreren unterschiedlichen Verklumpungen im Reagenzglas wirksam, zum Beispiel gegenüber Verklumpungen, die sich im Hirn von Patienten mit der Huntington-Krankheit anreichern, aber auch gegenüber solchen von Alzheimer-Patienten.
Die aussichtreichsten Kandidaten wurden im Tierversuch weiter getestet. Dabei konnte ihre vorbeugende Wirkung auf die Neurodegeneration nachgewiesen werden. Solche potenziell therapeutischen Substanzen werden derzeit optimiert. Weitere viel versprechende Ansätze, die im Konsortium entdeckt wurden, sind so genannte D-Peptide, die sich an die Proteine der Amyloid-befallenen Regionen im Gehirn andocken. Sie zeigten ihre Wirkung in Zellkulturen und werden jetzt im Tierversuch getestet.
Ein ziemlich revolutionärer Ansatz, die Alzheimer Krankheit zu behandeln, tauchte vor einigen Jahren auf: Die Impfung von Patienten mit demselben Protein, welches Hauptbestandteil der Proteinablagerungen in ihrem Gehirn ist. Die Idee dabei: Man möchte eine Immunreaktion hervorrufen, die zur Beseitigung der Ablagerungen führt. Diese Immuntherapie wurde als viel versprechende Alzheimer-Behandlung am Patienten getestet, jedoch musste der klinische Versuch abgebrochen werden, da ungefähr sechs Prozent der geimpften Patienten eine Hirnentzündung entwickelten. Aber abgesehen von diesen Nebenwirkungen bildeten sich die Symptome der Alzheimer-Erkrankung entweder zurück bzw. verschlimmerten sich nicht weiter. Mitglieder des APOPIS-Konsortiums konnten zeigen, dass es trotz der unerwünschten Nebenwirkungen einen klaren, nutzbringenden Erfolg der Immuntherapie gibt.
Die Forschungsergebnisse erlauben die Planung eines veränderten Impfansatzes, welcher die im klinischen Versuch beobachteten negativen Auswirkungen verhindern kann. Gegenwärtig wird daran gearbeitet, neue Immuntherapie-Ansätze zu entwickeln, welche die Proteinverklumpungen in Tiermodellen der Alzheimer-Krankheit rückgängig machen können, ohne die unerwünschten Nebenwirkungen zu bewirken, die in der ersten Studie beobachtet wurden.
Zusammenfassend lässt sich feststellen: Im APOPIS-Konsortium wurden verschiedene Ansätze (kleine chemische Moleküle und „biologicals“) gegen krankhafte Proteinverklumpungen im Gehirn entwickelt, die ein viel versprechendes Potenzial zur Behandlung und Prävention zumindest der Alzheimer Krankheit besitzen.

Die Parkinsonsche Erkrankung
Prof. Dr. rer.nat. Ralf Baumeister, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Die Parkinsonsche Erkrankung (Schüttellähmung) ist nach Alzheimer die zweithäufigste Erkrankung des Nervensystems. Sie betrifft etwa 1 Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre. Bei der Krankheit kommt es zu einem fortschreitenden Verlust von Nervenzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren.
Das APOPIS-Konsortium konzentrierte sich in den vergangenen drei Jahren auf die molekularen Mechanismen der Erkrankung, insbesondere auf die Funktion der Gene, die am Entstehen der Krankheit beteiligt sind. Diese Gene wurden alle erst in den letzten Jahren identifiziert. So konnte die APOPIS-Forschung zum Beispiel in einer Studie nachweisen, dass eine einzige Mutation in einem bestimmten Gen (LRRK2) für eine familiäre Häufung von Parkinson verantwortlich ist. Die Studie wurde im renommierten Fachblatt „The New England Journal of Medicine“ veröffentlicht. Interessanterweise bewirkt diese Genmutation aber nicht überall auf der Erde diese familiäre Häufung. Relevant ist sie besonders für eine größere Bevölkerungsgruppe in Nordafrika, in Europa spielt sie dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Dieses Ergebnis kann nun zur genaueren Diagnose der genetischen Ursachen von Parkinson verwendet werden.
Die APOPIS-Forscher analysierten darüber hinaus auch die Funktion von krankheitsauslösenden Genen. Sie konnten zeigen, dass die Mehrzahl der Parkinsongene die Steuerung von Nervenzellen beeinflussen, insbesondere die Programme für Zelltod und Alterung. Molekulare Defekte, die zu Parkinson führen, stören offenbar einen wichtigen genetischen Reguliermechanismus, dessen Aufgabe es ist, das Überleben der Zellen zu sichern.
Drei Jahre APOPIS-Forschung lieferten entscheidende Beiträge für das Verständnis der verschiedenen Gene, deren Fehlfunktionen zur Entstehung von Parkinson führen. Die erzielten Forschungsresultate führten in der Zwischenzeit zu Herstellung chemischer Moleküle, deren Wirkung gegen die Krankheit derzeit in den beteiligten Labors getestet wird.

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